Eine interessante Erkenntnis aus der Auswertung der Testergebnissen von 13/14 Jährigen in Mathematik und Lesefähigkeit beim einheitlichen, nationalen Test in USA: wesentlicher Faktor für die Verschlechterung waren die Zeiten der Schulschliessung. Es gab keine wesentlichen Unterschiede bei armen oder reichen Schulbezirken. Der Einsatz von mehr Lehrern oder speziellen Programmen in den reichen Gegenden hatte wenig Wirkung. Ebenso die digitale Ausstattung der Schulen. Offensichtlich ist ein Haupteffekt der Schule, dass die Schüler während der Schulzeit vom Daddeln und anderen unsinnigen Tätigkeiten abgehalten werden.
ww.nytimes.com/interactive/2023/05/11/opinion/pandemic-learning-losses-steep-but-not-permanent.html
Einheitliche Tests scheuen in Deutschland Kultusministerien und Lehrerverbände.
PS Die für die Durchführung des Tests zuständige Organisation betont. dass bei diesem Test wenig geschummelt wird da keine Zahlung an Staaten und Schulen an die Ergebnisse gekoppelt sind !
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