Putin Analyse mit 89 Jahren – Otto Habsburg

Früh übt sich ein Bösewicht

Otto von Habsburg war lange Jahre EU Abgeordneter und hat 2003 und 2005 Vorträge über Wladimir Putin gehalten. Zur Zeit wohl die beste Analyse. Interessant ist sein Verhalten in seiner Zeit in Deutschland z.B. im DDR Gefängnis Bautzen.

Völlig unverständlich ist, dass das Auswärtige Amt keine Dossiers über die wIchtigsten ausländischen Politiker anlegt und pflegt. Offensichtlich wird In Deutschland Politik ohne Grundlagenwissen und Strategie gemacht. Die alte kommunistische Regel Vertrauen ist gut – Kontrolle ist besser scheint völlig unbekannt zu sein. Der KGB sammelt sicher systematisch Informationen (Merkel hat Angst vir Hunden) über deutsche Politiker und Wirtschaftsführer inklusive deren Schwächen und Sünden. Ein ganzes Arsenal an “Geschenken” vom Interview bis zu Reisen, Posten und Aufträgen gegen Geld steht zur Verfügung interessante Personen zu korrumpieren. Beste unschöne Beispiele sind Gerhard Schröder und Marine Le Pen.

Kleines Licht und Wichtigtuer Beispiel: der AfD Abgeordnete Markus Frohnmaier .

Die Amateure der Stiftungen der politischen Parteien in Deutschland versuchen sich auch auf diesem Feld. Sie erhalten aber eigentlich nur Geld vom Bund für politische Bildung in Deutschland und können da mit dem KGB oder den Soros Stiftungen nicht mithalten.

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Banken verlieren viel Geld im Russland und China Geschäft

Die Schweiz ist nach wie vor ein bevorzugtes Ziel für das Geld von korrupten Politikern und Spekulanten. Ein unschönes Beispiel ist da das Auslands Geschäft der Credit Suisse. Die Sanktionen gegen Russland und die Übernahme Hongkongs durch China führen zu riesigen Verlusten bei Anleihen und Fonds speziell bei denTochterinstituten in Steuerparadiesen. Der Sitz in der Schweiz und das spezielle Schweizer Recht nützen da wenig. In USA kann jeder Bürger oder jede Organisation gegen Ausländer klagen. Betroffene können aber auch aus Steuerparadiesen wie Cayman Island, Guernsey und Bermuda Inseln gegen die Ableger der ausländischen Banken klagen.

Vor den Gerichten sind diese aber sicher nicht in Gottes Hand und können sich auch nicht auf Unterstützung durch die heimischen Politiker verlassen. Die Lobbyisten schwärmen aber bereits aus, um die drohenden Verluste als Kriegsfolgen zu deklarieren und Entschädigung vom Staat zu verlangen. Pech ist dass der führende Banken- und Fondslobbyist gerade in der Opposition sitzt. Es werden sich sicher aber noch viele “Freunde” in den Ministerien finden die den deutschen Finanzplatz mit dem Geld des Steuerzahlers schützen wollen.

Private Investoren sollten sich vielleicht weniger um den CO2 Fussabdruck sondern um die Nachhaltigkeit ihres Geldes kümmern.

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