Soros gegen Putin – Medienpflege in Davos

Soros Dinner für Journalisten, Nüssli Salat, Poulet auf raffiniertem Risotto, Dessert

George Soros führt mit seinen Milliarden seit Jahrzehnten seinen Krieg gegen die Kommunisten u.a. unterstützte er das ASOW Regiment in der Ukraine und mischt mit seinen Open Society Foundations in der Politik kommunistischer Länder aber auch weltweit u.a. In Deutschland (Headquarter Ost in Berlin) mit. Die Damen der OSF sind inkognito gern gesehene Gäste in den deutschen Talkshows.

Beim Wirtschaftsforum in Davos mischt sich Soros nicht unter das gemeine Politikervolk sondern führt Einzelgespräche auch über Geld, das Politiker privat meist nicht haben.

Für die Medien lädt Soros hundert ausgewählte Journalisten zu einem feinen Dinner und erklärt ihnen seine Sicht der Welt, dabei duldet er keine Konkurrenz.

Neue Zürcher Zeitung: Soros erklärt seine Sicht der Welt. Ähnlich wie Putin hat Soros viele abgehalfterte Politiker aber auch junge, vielversprechende Politiker auf seiner Gehalts- und Spendenliste. Die Privatpolitik von Soros ist nicht immer hilfreich und für seine Gehilfen zunehmend gefährlich.

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Katastrophenschutz ohne Kommunikations Strategie

Deutschlands Politiker sind in Gedanken meist bei der eigenen Karriere, der Beobachtung der Medien und der Pflege der Meinungsumfragen gemâß der Strategie von Konrad Adenauer “Zum Regieren brauche ich nur die Bild-Zeitung und Meinungsumfragen von Frau Noelle-Neumann.“ Eine Strategie für den Katastrophenschutz wird man da nicht finden.

Ohne sichere Kommunikation bricht in Deutschland das Geschäftsleben und die Versorgung der Bevölkerung schnell zusammen. Durch die Privatisierung von Strom- und Kommunikationsdiensten in Deutschland ist eine Steuerung z.B. zur Aufnahme des Internet Services nicht möglich.

Im Falle einer Katastrophe wie z.B. bei Hochwasser, oder Stromausfall in der Fläche bricht sofort Chaos aus. Der traditionelle Katastrophenschutz funktioniert nicht mehr. Ohne Koordination öffentlicher und privater Einrichtungen kann man bei Katastrophen nicht schnell und effizient handeln.

In USA hat der Kongress den Auftrag für ein modernes Notfallnetzwerk FIRSTNET direkt an AT&T vergeben. Selbst in USA bekommt das eine Regierungsbehörde so schnell nicht hin.

AT&T Weltweites Angebot

In Deutschland wird man beim Ausfall des Internets wohl auf E-Bike Boten zurückgreifen müssen, da dann die Faxgeräte auch nicht mehr funktionieren. Es wird sich in Deutschland wohl kein Anbieter finden, der ein System ähnlich Firstnet auf die Beine stellen kann.

Für Katastrophen hat AT&T eine Fliegende 5G Basisstation erbaut

Fast noch schlimmer sieht es mit der Kommunikation bei der Bundeswehr aus. Da wird mit wenigen Uraltgeräten und privaten Smartphones kommuniziert.

Zum Glück für die Ukraine sieht es bei der russischen Armee noch schlimmer aus. Quora Warum sterben so viele hochrangige russische Militärs in der Ukraine? Mangels Kommunikationsnetz müssen sie selbst an die Front“, Die ukrainischen und US Nachrichtendienste hören da gerne mit wenn Termine gemacht werden.

Im Ukraine Krieg helfen konventionelle Methoden nicht mehr wenn alle terrestrischen Systeme zerstört oder gesperrt sind. Elon Musk hat STARLINK, ein kommerzielles Internet Zugangssystem geschaffen bei dem die Router in SpaceX Satelliten eingebaut sind. Das Starlink System nutzt Schwärme von niedrig fliegenden Satelliten, die man bei klarem Himmel sehen kann.

Spacelink Satelliten Kette am Nachthimmel

Elon Musk hat damit ein “sicheres WW Internet Netz” aufgebaut. Die kleinen SpaceX Satelliten fliegen in 550 km Höhe relativ niedrig damit die Zugriffszeiten nicht zu groß werden. In der Formation können die Satelliten sehr schnell miteinander kommunizieren. In Deutschland kostet die Starlink Empfangsstation 500€ und die monatliche Nutzungsgebühr 99€. Zusätzlich wird man wohl eine transportable Power Bank mit Batterie und ein Solarpanel wie beim Camping installieren.

10 000 Starlink Satelliten Zugangsgeräte wurden von Elon Musk und der US Regierung in die Ukraine geliefert. So funktioniert’s. Damit kann ein unabhängiges Not-Internet betrieben werden, das die Russen nicht stören können. An einem Starlink Knoten kann man dann mit einem WLAN Access Point bis zu 150 Benutzer versorgen. Clevere Bastler können die Reichweite des eigenen WLAN Routers oder Access Points mit einer Cola Dosen Antenne erhöhen. Das geht auch mit einem Stück Kupferrohr oder mit einer Gekauften Antenne für 15€

Cola Dosen WLAN Antenne

Diese nachhaltige Lösung war schon vor Jahren in Entwicklungsländern sehr beliebt als WLAN Zelle oder mobile Telefonzelle die man gegen geringe Gebühr bei schlechtem Empfang benutzen konnte. Gibt es auch als Wandertelefon am Strassenrand!

Im Falle einer Überschwemmung oder des Ausfalls (Kabelarbeiten!) kann man da auch für sich und die Helfer das WLAN eines freundlichen Nachbern nutzen.

Besonders clever wäre unsere Katastrophenscbutzbehörde aber auch für die Verteidigung ein verteiltes Notfall WLAN Netz ähnlich wie das Freelance Netz der Amateurfunker einführen würde. Das liesse sich mit einem kleinen Anteil aus den 100 Milliarden € Topf der Bundeswehr realisieren. Ein weiterer Vorteil: bei dem Projekt könnten sich die deutschen Datenschützer in ein sinnvolles Projekt einbringen. Motto: “Mein Hauptschlüssel gehört mir!” Ziel: das erste Prototyp Netzwerk mit Datenschutz vor Werbung, Behörden, Apple, Google , Huawei und Co sollte am 1.6.2023 laufen. Wer wagt’s – das Internet hat auch mal als Netzwerk von freien IT Bürgern angefangen.

PS Auch heute können Sie schon ein kleines privates WLAN Netz mit ihren Nachbarn gebührenfrei (widerrechtlich) betreiben.

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