Unrealistische Ziele – 3 Milliarden $ Strafe für Wells Fargo

So betrügen US Banken

Ein Anzeichen für das Versagen von Firmenleitungen ist das Setzen von unrealistischen Zielen. An der Börse werden Unternehmen sofort abgestraft wenn sie vereinbarte finanzielle Ziele nicht erreichen. Sie können sogar im Gefängnis landen da das als Betrug an den Aktionären gewertet wird.

Die Firmenziele werden in großen Unternehmen spezifiziert bis sie schließlich bei den Mitarbeitern landen. Da gibt es genügend Konfliktpotential da die Gehaltsentwicklung häufig an die Erreichung der Ziele gekoppelt ist. Werden die Ziele zu niedrig angesetzt lohnt es sich für die guten Mitarbeiter nicht sich anzustrengen. Sind die Ziele zu hoch, resignieren viele Mitarbeiter und strengen sich nicht mehr an. Eine Alternative für Cleverle mit krimineller Energie oder mit ausgeprägtem Selbstbewusstsein ist es, die Ziele mit Lug und Betrug zu erreichen oder die Erreichung der Ziele selbst zu verkünden gemäß der alten Devise „Wer soll denn dem Fuchs den Schwanz heben wenn nicht er selbst!“

Die zweite Methode ist vor allem bei Politikern beliebt, da bei Versagen keine Strafe droht. Bei Wahlen wird man ja nicht wegen Untätigkeit abgestraft sondern wenn man etwas gemacht hat was manchen Wählern nicht gefällt. Beliebt in der Politik sind auch Ziele, die man erst in 3, 5 oder gar 10 Jahren überprüfen kann wie z.B. CO2 Ausstoß Reduktion, Renten.

Ziele zu akzeptieren, die man nicht erreichen kann, ist allerdings sehr gefährlich. Bei den Autoabgaswerten hat die deutsche Automobilindustrie darauf vertraut, daß man mit ein bisschen Schummeln bei den Meßmethoden durchkommt. Herr Piech hat sich das bei VW gewünscht. Das hat für Herrn Winterkorn mit den deutschen Unweltschützern nicht geklappt. Nun mußten Milliarden an Strafen bezahlt werden und es werden weitere dazukommen. Dabei sind eigentlich nicht die Abgaswerte das größte Problem sondern daß man nicht erreichbare Ziele gesetzt hat. Darum haben sich die Chefs erst gekümmert als es zu spät war.

Bei Unternehmen ist man schon immer etwas kreativer mit dem Problem der Erreichung der Ziele umgegangen. Erreicht man z.B. Jahresziele beim Umsatz nicht, werden Umsätze vom nächsten Jahr vorgezogen wenn der Auftraggeber wie z.B. staatliche Stellen noch Geld übrig haben. Beliebt ist auch z.B. Autos auf Halde oder an Händler auszuliefern. Der Fantasie sind dabei kaum Grenzen gesetzt. Das dicke Ende kommt dann im nächsten Jahr. Da ist man hoffentlich aber schon befördert worden.

Bei Wells Fargo haben die Firmenschefs die Ziele der Angestellten für Gewinnung neuer Kunden, Umsätze mit bestimmten Bankprodukten usw etwas übertrieben.

Sie haben für Fake Kunden Konten eröffnet, fleißig Fake Geschäfte getätigt und dabei auch wenig reales Geld von realen Kunden transferiert.

WellsFargo wollte natürlich die Schuld auf die kriminellen Angestellten schieben. Die Bankaufsicht hat das nicht akzeptiert und eine Strafe von 3 Milliarden € verhängt. In Deutschland wären sie da sicher mit weit weniger davongekommen

In der Politik spielen nicht erreichte Ziele keine Rolle „Was kümmert mich mein Parteiprogramm von gestern“. Die Wähler nehmen die Ziele der Politiker aus Erfahrung sowieso nicht ernst.

Ein alarmierendes Anzeichen für ein unfähiges Unternehmen!

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Grüne Stiftungen die Begleitboote der grünen Finanzschlachtschiffe

Control the World

und #FriedrichMerz fuhr als #Blackrock Lobbyist fleißig mit. Die Unmengen von virtuellem Geld, die von den Bad Banks und den noch schlimmeren Bad Funds angehäuft wurden, suchen verzweifelt sichere Anlagemöglichkeiten, die eine reale Rendite erzielen.

Für die Kapitalwende muss man die Geschäftsfelder bei den staatlichen Betreibern in selbständige Subunternehmen ausgliedern und einige Gesetze, die Gebühren regeln, ändern. Dazu braucht man Lobbyisten, wie z.B. Friedrich Merz, die möglichst guten Zugriff auf Regierungen haben aber nicht Mitglied der Regierung oder Bundestagabgeordneter sind. Achtung da ist Bestechung strafbar! Investitionen in Infrastruktur sind sehr langfristig und damit für Politiker, die bis zur nächsten Wahl denken, nicht attraktiv.

Nachdem die Investitionen in Immobilien zu teuer geworden sind verlagert man die Investitionen nun auf die öffentliche Infrastruktur. Also Straßen, Eisenbahn, Flugplätze, Wasser, Abwasser, Stromversorgung und Telekommunikation. Da kann man als Monopolist satte Gebühren kassieren. Die USA haben über Jahrzehnte Investitionen in Infrastruktur im Ausland u.a. Flugzeuge von Boeing durch ermäßigte Steuern unterstützt.

Durch direkte politische Schuldenbremsen oder verschärfte Regeln für Kreditvergabe der Banken (Basel Regeln) schränkt man den finanziellen Spielraum der traditionellen staatlichen Unternehmen ein. Jetzt können die privaten Finanziers und Fonds einspringen, wenn nicht die Chinesen wie in vielen Entwicklungsländern das Geschäft übernehmen.

Erste Erfolge hat man bereits erzielt. Die deutschen Sozialwohnungen speziell im Osten wurden bereits verscherbelt. In Italien sind die Autobahnen schon lange in Privatbesitz. In den ehemaligen Ostblockländern ist die Wasserversorgung bereits in privater Hand. In Ungarn wurde sogar die Benutzung privater Brunnen verboten um die Renditen der privaten Netzbetreiber zu sichern. Damit wurde die für die armen Ungarn wichtige Selbstversorgung mit Gemüse und Kleinvieh unterbunden. Herr Strache hättte gerne die Wasserversorgung in Wien verkauft, um Geld in die Parteikasse zu bringen. Zum Glück wurde er geleimt. Es zeigt aber die Ahnungslosigkeit der Politik und weiter Teile der Bevölkerung. Die Stadt Wien hätte ihre Wasserversorgung wahrscheinlich nie verkauft. Die Stadtväter haben schon im letzten Jahrhundert die Bedeutung der Wasserversorgung erkannt und sich ein großes wasserreiches Naturschutzgebiet in der Steiermark gesichert.

Die #FridaysForFuture Bewegung mit Greta und dem Marketing Team ihrer Familie kommt da wie ein Geschenk des Himmels für die Investoren. Um die Erde von bösen Klima zu retten müssen immense Investitionen in den Umbau der Infrastruktur getätigt werden. Die notwendigen Billionen wird die Bad-Banks-Industrie wohl bereitstellen und die Bürger dafür bezahlen lassen.

Damit das auch sicher klappt wird die mediale Lobbymaschine angeworfen. Die Familie Schmidt-Ruthenbeck zeigt wie man mit viel Geld In einer Stiftung (750 Mio) heute umgeht. Zunächst schiebt man zur Vermeidung von Steuern das Geld oder besser Anteile an Firmen in eine Familienstiftung (geschätzt 3.2 Mrd € – keine Erbschaftssteuer!) in der Schweiz (Credit Suisse). Zur Begrenzung der Einkommenssteuern zieht man auch in die Schweiz. Bei dem Vermögen wird man in jeder Gemeinde der Schweiz gerne aufgenommen. Hier bietet z.B. die Credit Suisse spezielle Services für Stiftungen an. Es wird dann eine Anlagestrategie entwickelt z.B. „Nachhaltige Grüne Anlage“ von der man sich langfrisitg eine gute Entwicklung des Vermögens verspricht. Damit für Erlöse aus dem Verkauf von z.B. Firmenanteilen keine Steuern anfallen wird der Erlös in eine z.B. Mercator Stiftung eingebracht. (So musste es die Landesregierung in Baden-Württemberg unter Ministerpräsident Mappus in Baden-Württemberg beim Verkauf des Energieversorgers EnBW auch machen – das ging prompt schief).

Beliebt sind Stiftungen für Kinder oder Jugendliche als Deckmantel z.B. Children’s Investment Fund für den PCI Investment Fund von George Soros. Der Geldgeber BlackRock von Friedrich Merz mischt da auch mit.

Interessant wird es, wenn die Mercator Stiftung zusammen mit der European Climate Foundation (betreibt die Website klimafakten.de ähnlich criticalscience. org) wieder Stiftungen gründet wie Agora Energiewende und Agora Verkehrswende. Zitat Welt: Jetzt hat sich die einflussreiche Berliner Denkfabrik Agora Energiewende daran gemacht, „diese überholte Konfrontationsstellung aufzulösen und zu überwinden“. Gemeinsam mit der Beratungsgesellschaft Roland Berger hat Agora-Chef Patrick Graichen den Entwurf einer „Charta für eine Energiewende-Industriepolitik“ vorgelegt. Darin räumen die Energiewende-Planer mit manch alter Öko-Ideologie auf – und reichen der Industrie die Hand zur Versöhnung. „

In den Gremien treffen sich dann Interessenvertreter, Lobbyisten, Wissenschaftler zu Gespächen. die gemäß Satzung vertraulich bleiben müssen. Rat der Agora: „Damit die Mitglieder des Rats der Agora offen und vertrauensvoll miteinander diskutieren können, sind die Sitzungen nicht-öffentlich und finden unter der sogenannten Chatham House Rule statt. Das bedeutet, dass Äußerungen aus den Ratssitzungen nicht namentlich zitiert werden.

Im Gegensatz zu Gesprächen im Bundestag kann hier auch Geld fließen. So können auch Wissenschaftler und Politiker und deren Mitarbeiter für Beiträge von der Stiftung honoriert werden.

Da es hier immer nur um wohltätige Aktionen und um die Rettung der Welt geht, kann wohl niemand etwas dagegen haben.

Damit die wichtigen Personen auch im Gespräch bleiben können wird das Ganze mit Hilfe ihrer Damen in ein soziales Umfeld der Kinderhilfe eingebettet. Da ist auch Herr Merz mit seiner Frau und einer Stiftung mit 381 000 € Eigenkapital dabei. Das wirft bei den heutigen Zinsen wohl wenig ab. Dafür dürfen die „Freunde“ von Herrn Merz kräftig spenden, sich an Projekten der Stiftung beteiligen und so den Ruf von Herrn Merz als edlem Spender mehren.

Die gößeren Kaliber wie die Childern’s Investment Fund Foundation CIFF finanziert u.a. die European Climate Foundation, die wiederum eine Website Klimafakten.de betreibt.

Die armen „FridaysForFuture“ Kinder haben natürlich keine Ahnung davon, daß sie bereits medial für Finanzgeschäfte ausgenutzt werden. Typisch ist daß sich der Greta Clan die Rechte an #FridaysForFuture rechtlich gesichert hat. Zusätzlich zur Initiative #SaturdayForPhysics zum Klimawandel braucht man wohl eine Initiative #SundaysForBadBanking damit die Kids die Welt ein bischen besser verstehen lernen.

PS In USA ist die Lobby-Industrie technologisch bereits weiter. Die Union of Concerned Scientist überwacht das Web z.B. mit BOTs auf kritische Kommentare zum Klimawandel. Nach einem etwas kritischen Beitrag (falsche Fakten) hatte meine Website am nächsten Tag 10 000 Besuche von Bots. Zum Glück ist die Redaktion zu schwach besetzt, um vernünftig auf Kritik zu antworten. Auch die Zahl der Leser läßt zu wünschen übrig. Die Lobby Methoden in den USA geben aber einen kleinen Vorgeschmack darauf was auf uns zukommt. Die AfD ist in Deutschland zur Zeit die einzige Partei, die Hilfe von Media Profis von diesem Kaliber hat. Robert Mercer läßt aus USA grüßen.

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