Eschatologie – Am dreissigsten Mai ist der Weltuntergang

Menschgemachter Versuch 1944

Der Weltuntergang ist ein beliebtes Thema von Propheten aller Art und ist inzwischen sogar bei Populär-Physikern und bei den Omas for Future angekommen. Bisher galt die Lehrmeinung, dass man den Weltuntergang durch BETEN verhindern kann. Den Adventisten ist das schon mehrfach gelungen.

Die neue CO2 Religion sagt den durch erhöhten CO2 Gehalt in der Luft verursachten nahen Weltuntergang voraus, legt sich aber auf keinen Termin fest.

Früher war das Thema bei den Religionen, egal welcher Couleur angesiedelt. Schon immer haben sich auch Wissenschaftler als Assistenten der Ideologen hergegeben,

Interessant ist z.B. die wissenschaftliche Arbeit des jungen Galileo Galilei zur Vermessung der Hölle.

Heute wird das Thema von Esoterikern in Zirkeln und Volkshochschul-Kursen ähnlich wie « Einführung in das Peng Pfui der Brahmanen « bearbeitet.

Verblüffend ist, dass vom Staat bezahlte Theologen an Universitäten solche wirre Theorien verbreiten. Empfehlung: Mal als Gasthörer in der Eschatologie Vorlesung der Fakultät für Katholische Theologie an der Universität Tübingen teilnehmen.

Danach wird eine Dogmatik Vorlesung zur leiblichen Himmelfahrt Mariens empfohlen. Elon Musk macht ‘s jetzt möglich.

Mit den gewonnenen Erkenntnissen kann man den Diskussionen mit den Fridays for Future Propheten, den Omas for Future, den Grünwissenschaftlern und den Worten zum Sonntag bei ARD gelassen entgegen sehen.

Alternative für Deutsche: die Partei für Ewiges Leben bei der EU Wahl wählen . Achtung: Wahlversprechen werden häufig nach der Wahl nicht eingehalten!

Man sollte die Gestaltung der Zukunft wohl besser den Experimentalphysikern und Ingenieuren überlassen mit der Devise „Miss es oder vergiss es“‘

Der wichtigste Beitrag zur Klimaforschung ist der Wolkenmesssatellit

EarthCare

zur Messung der Kühlung der Erde durch Wasserdampf. Sehr schön spürbar im Deutschland Mai 2024!

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Kupfer ist das neue Gold – Altmetall Händler schlägt Finanzexperten

Kupfer ist das neue Gold

Die Schwarzwälder gelten als „knitz“ und innovativ und haben nach dem Sterben der Uhrenindustrie auf Feinmechanik und die Zukunftssparte Medizintechnik gesetzt. Dafür braucht es aber auch viele Unternehmer, die neue Ideen entwickeln und umsetzen.

Einer, der sein Unternehmen als Altmetallhändler im Schwarzwald, ähnlich wie Würth mit einem Handwagen startete, hatte es zu einem Betrieb für Verwertung von Metall entwickelt, das bei der Fertigung abfiel.

Offenbar machte er gute Gewinne sodass sein Bankberater ihm vorschlug in Aktien und Derivate anzulegen.

Der Altmetaller führte ihn aber in seine „Sparkasse“, eine Halle in der eine große Menge Altkupfer gelagert war. Mit der Wertsteigerung konnte der Banker nicht konkurrieren.

Der Schwarzwälder war aber nicht der Einzige der die Zeichen der Zeit lesen konnte.

Im Norden Irlands lebt eine ethnische Minderheit, die traditionell mit Altmetall handelte. In neuerer Zeit hatte man sich umgestellt und sich das Geld direkt durch Sprengung von Geldautomaten besorgt. Durch den Abbau der Geldautomaten und erweiterte Sicherungsmassnahmen wurde dieses Geschäft aber immer weniger lukrativ.

Ein neues Geschäftsmodell wurde entwickelt. Anstatt Geldautomaten raubt man nun die Kupferlager der Altmetallhändler in Deutschland aus. Ein „Einkäufer“ schaut sich das Lager an, bevorzugt in der Nähe einer Autobahn.

Nachts fährt dann ein Lastwagen zum Kupfertransfer vor!

Da sich die Bande systematisch von Nord nach Süd vorarbeitete, konnte die Polizei die Bande mit Hilfe einer Alarmanlage, die der Schwarzwälder installieren ließ, auf frischer Tat ertappen.

Bei einer Anlage bei einer Bank wäre es wohl schwieriger das Geld vor dem Verschwinden zu bewahren!

Aussichten für Kupfer

Kupfer in HGÜ Kabeln

Das geplante HGÜ Kabel von Deutschland durch die Nordsee dient hauptsächlich dazu die Stromversorgung für die Industrie in der Region London zu verbessern. Da Engländer können den subventionierten Windstrom aus Deutschland nutzen und müssen nicht in eigene Windräder investieren.

Da wird wohl weniger Windstrom für die Bayern übrig bleiben.

Da mit Windstrom alleine keine sichere Stromversorgung möglich ist, wird auch der in Deutschland nicht mehr gewünschte Kohlestrom nach England geliefert. In welcher Bilanz wird das bei diesem Deal wohl anfallende CO2 wohl auftauchen?

Ohne Kohle und Gas keine Sicherheit der Versorgung

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