Für Gruppen, die sich in der deutschen Gesellschaft engagieren wollen, gibt es viele Organisationsformen. Der Umgang mit Geld und Verantwortung für Aktionen, Versammlungen, Demonstrationen und Versammlungen muss im Rahmen des deutschen Rechts geregelt werden.
Traditionell organisiert man sich in Vereinen, Parteien, Kirchen, gemeinnützige Stiftungen usw.
Der neueste Trend sind Organisationen die sich an keinerlei Regeln und Gesetze halten.
Schönes Beispiel: die Querdenker Bewegung mit ihrem Anführer Ballauf, an den Spenden als Schenkung wie versprochen direkt auf sein Konto gingen. Da kann man nicht, wie bei Vereinen oder Parteien, die Verwendung gemäß Satzung kontrollieren.
Die Fridays for Future Bewegung hat überhaupt keine Organisation ist als nicht rechtsfähige Personenvereinigung organisiert und beschreibt ihre unorthodoxe Methode der Finanzierung.
Die Organisation hat keinerlei demokratische Strukturen und wird durch Einzelpersonen, Prototyp Greta, speziell im Web repräsentiert. Der Trend geht generell zum „Führer:in“ wie z.B. das Bündnis Sarah Wagenknecht oder „Merz CDU“. Da gibt es abenteuerliche Formen der Organisation.
Auf der Webseite von Fridays fir Future gibt es kein Impressum und keine Hinweise zum Datenschutz.

Da Niemand&Keiner für die Webseite verantwortlich ist kann man auch niemand verklagen.
Auch Produkt-Werbung wird heute über Influencer gemacht, da dann die Hersteller für falsche Aussagen nicht belangt werden können.
Es ist verblüffend welche gesetzliche Regeln in Deutschland missachtet oder „kreativ interpretiert“ werden können.

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