Vorschlag zur Rettung der USA – Abschiebung der Nationalisten

Im Artikel ‚Only Mass Deportation can save America‚ zeigt Bret Stephens von der New York Times daß die wesentliche Ursache der Probleme in USA die ‚echten Amerikaner‘ sind. Ihr Altersdurchschnitt steigt, da immer weniger ihrer Frauen Kinder bekommen. Ihre Kinder sind wesentlich häufiger kriminell und meiden anspruchsvolle Schulen und Universitäten. Ein großer Anteil der Native Americans lebt von Social Security und ist in der Drogenszene aktiv. Nur die Kinder von Immigranten sind im Silicon Valley als Technologen und Firmengründer aktiv. Die reichen Natives wie z.B. die Kinder von Trump leben in einer asozialen Hängematte und beziehen ihre Einkommen aus der virtuellen Finanzindustrie. Zur Verblüffung der Evangelikalen gehören mehr Einwanderer einer Christlichen Kirche an und gehen öfter zur Kirche als die Natives.

Der Autor kommt zu dem Schluss, daß die USA zwingend die Schmarotzer aus den USA deportieren und dafür ehrgeizige und intelligente Einwanderer aus aller Welt einladen sollte.

Eine Analyse der nationalen Szene in Deutschland wird wohl zu ähnlichen Ergebnissen kommen. Auch mit den rechten Deutschen ist kein Staat zu machen!

siehe auch: Ausländer, Migranten und Kriminalität in Stuttgart

Migranten in Stuttgart

Veröffentlicht unter Allgemein, Idee, Politik, USA | Verschlagwortet mit | Hinterlasse einen Kommentar

Verkehr der Zukunft – Car Sharing in Japan

Die grünen Apostel und die Manager der großen Automobilfirmen träumen von Mobility as a Service. Das klingt wesentlich besser als Car Sharing – wer teilt schon gerne etwas mit anderen. Japan ist führend beim Car Sharing. Die meisten Japaner wohnen in den großen Städten in kleinen Wohnungen und verfügen weder über eine Garage noch einen Stellplatz. Da scheint ein Mietauto, in das man einfach auf der Straße einsteigen kann, die perfekte Lösung zu sein zumal man in Japan eine kurze Strecke schon für etwa 4$ fahren kann. Die innovativen Japaner haben schnell erkannt daß man ein Car Sharing Auto auch für andere Zwecke nutzen kann. Beliebt:

  • zum Schlafen
  • zum Essen
  • zum Aufladen des Smartphones
  • als Treffpunkt (besonders bei Regen)
  • als klimatisierter Warteraum
  • zum Karaoke Üben (geht nicht in Kleinwohnung)
  • Als sicherer Stauraum für Einkäufe
  • viele andere Nutzungsmöglichkeiten, die hier nicht genannt werden können

Das funktioniert natürlich nur, wenn kurze Fahrten sehr billig sind. Die Car Sharing Unternehmen benötigen viele kurze Fahrten, damit Parkplätze an den Brennpunkten frei werden. Die Autos stehen nämlich zu 90% ungenutzt in der Stadt herum. Der Ökotraum, daß sich mit Carsharing der ruhende und fließende Verkehr in den Städten reduzieren läßt, sollte möglichst schnell zu den Akten gelegt werden.

Merke: Wer keine Daten hat agiert nur Dumm.

Veröffentlicht unter Allgemein, Innovation, Verkehr, Wirtschaft | Verschlagwortet mit , , , , | Hinterlasse einen Kommentar